Wenn Hörgeräte nicht mehr ausreichen, können Hörimplantate, in der Fachsprache Cochlea-Implantate genannt, die Alternative sein.
Das Wort Cochlea ist eine lateinische Bezeichnung für die Hörschnecke, in welche das Implantat eingesetzt wird. Durch elektrische Stimulation des Hörnervs können Geräusche wieder wahrgenommen und verstanden werden.
In Deutschland übernimmt im Regelfall die Krankenkasse die Kosten für die Operation.